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Alternative Altenhilfe – Seniorenpflegeheim

Unser Haus in Breitbrunn liegt in einem landschaftlich reizvollen, ruhigen Gebiet.

Die idyllische Lage und das Seepanorama bieten unseren Senioren viele Anregungen.

 


Über Uns

Der Familienbetrieb Alternative Altenhilfe GmbH ist eine private Einrichtung, die seit 1985 besteht und zunächst Erfahrungen auf dem Gebiet der ambulanten Hauskrankenpflege gesammelt hat. Seit dem 1. September 1995 betreibt die Alternative Altenhilfe ein Seniorenpflegeheim in Breitbrunn am Ammersee.

Das Pflegeheim versteht sich als stationäre Einrichtung für ältere Menschen, die eine lebensbegleitende, ganzheitliche Hilfe benötigen und zur Erhaltung oder Wiederherstellung ihres körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Wohlbefindens pflegerische Unterstützung benötigen.

Unserer Einrichtung bietet 32 Pflegeplätze. Die Senioren können zwischen Ein- und Zweibettzimmern wählen um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Die Wohnräume sind mit hauseigenen Möbeln, einem Pflegebett sowie einem modernen Bad mit WC ausgestattet. Die Bewohner haben jedoch auch die Möglichkeit eigene Möbel mitzubringen, um ihre gewohnte und vertraute Umgebung zu wahren. Alle Räume verfügen über einen Antennenanschluss für TV und Radio. Außerdem besteht die Möglichkeit eines eigenen Telefonanschlusses.

Die pflegerische Maßnahmen sind nicht nur auf die medizinische Betreuung und Versorgung der Bewohner ausgerichtet. Bei uns kommt der Stabilisierung und Steigerung der Kontaktbereitschaft, des Aktivitätsniveaus und somit der Lebensqualität eine ebenso große Bedeutung zu.

Die Alternative Altenhilfe soll ein Zuhause sein, indem ältere Menschen leben und wohnen. Eine familiäre Atmosphäre ist für uns sehr wichtig, deshalb sind Angehörige und Besucher jederzeit herzlich willkommen.

Unser Leitbild

Unsere Einrichtung orientiert sich an einem ganzheitlichen Pflegeleitbild!

 

Der Bewohner steht im Mittelpunkt aller Bemühungen. Wir vertreten die Auffassung, dass wir den Bedürfnissen des Bewohners nicht gerecht werden, wenn wir ihn nur als Summe seiner physischen Leiden sehen. Wir wollen Hilfestellung bei der Kompensation seiner physischen und psychischen Defizite geben, sowie Potentiale fördern.

Je nach Art und Ausmaß der Beeinträchtigung gestaltet sich die professionelle Pflege als Anteilnehmen, Begleiten, Beraten, Motivieren und Unterstützen. Sie orientiert sich stets an den individuellen Bedürfnissen des Einzelnen.

Ziel ist primär die Hilfe zur Selbsthilfe, die Aktivierung der Ressourcen zur Wiederherstellung bzw. Erhaltung von Selbstständigkeit, Wohlbefinden und Gesundheit. Auch wenn dies nicht möglich ist, sind Selbstbestimmung und größtmögliche Unabhängigkeit des Menschen Ziel der Pflege.

Die ganzheitliche Pflege und Betreuung wird von uns, unter Berücksichtigung vom Grad der Erkrankung, sowie Biographie, für jeden Bewohner individuell geplant, wirtschaftlich effektiv gestaltet und durch ein detailliertes Dokumentationssystem unterstützt.

Grundlagen sind die Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des täglichen Lebens (AEDL’s) nach Krohwinkel. Die Organisationsform und Einteilung der anfallenden Arbeiten orientieren sich soweit wie irgend möglich an dem normalen Tagesablauf des Bewohners.

Gemeinsam mit den Angehörigen und Ärzten sorgen wir uns um das Wohlergehen unserer Bewohner. Auch durch ein aktuelles Fort- und Weiterbildungsangebot für unsere Mitarbeiter wird gewährleistet, dass die Erkenntnisse der modernen Pflegeforschung in unsere Arbeit einfließen.

Unser Ziel ist es dem Leben wieder Sinn und Inhalt zu geben. Pflege und Betreuung werden deshalb in erster Linie als eine umfassende Betreuung von Körper, Geist und Seele verstanden.

Leistungen

Immer gut umsorgt!

 

Die Alternative Altenhilfe bietet vollstationäre Dauerpflege für Senioren. Weitere Informationen finden Sie hier: Pflege und Vollversorgung

Versorgungsverträge bestehen mit allen Pflegekassen und darüber hinaus sind wir Mitglied des bpa (Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienst e.V.).

Pflege und Vollversorgung

Der Tagessatz beinhaltet:

 

  • Pflegerische Versorgung (Grund- und Behandlungspflege)
  • Soziale Betreuung und Vermittlung von Hilfen
  • Vollverpflegung: Frühstück, Mittagsmenü, Kaffee und Kuchen, Abendessen inkl. dazugehörigen Getränken
  • Mietkosten
  • Betriebskosten Hausreinigung, Kalt- und Warmwasser, Gartenpflege, Personalkosten, Hausmeister, Wartungsdienst für technische Anlagen, Instandhaltungskosten, Heizung, Strom
  • Wohnraumreinigung
  • Wäscheversorgung: Bettwäsche, Handtücher, Waschen der Leibwäsche

 

Sonderleistungen:

 

  • Friseur
  • medizinische Fußpflege
  • Physiotherapie

Zur Sicherstellung der erforderlichen Pflege und Versorgung, sowie einer individuellen Betreuung, beschäftigt das Heim qualifiziertes Fachpersonal, das folgende Regelleistung erbringt:

 

    1. Aktivierende Grundpflege mit allen dazu erforderlichen Pflegediensten inkl. prophylaktischer Maßnahmen;
    2. Behandlungspflege nach objektiven Bedarfskriterien, sowie auf ärztliche Anordnung (z.B. Injektionen, Verbandwechsel, Dekubituspflege) und die Versorgung mit Pflegehilfsmitteln. Die Verwaltung, Verwahrung und die Verabreichung von Medikamenten erfolgt nach ärztlicher Anordnung durch das Pflegepersonal.
    3. Hilfen zur körperlichen Aktivierung mit dem Ziel einer allgemeinen Mobilisierung, wenn die gesundheitliche Verfassung des Pflegegastes die zulässt und soweit im Einzelfall ärztlich genehmigt oder angeordnet (siehe Pflegedokumentation).

Darüber hinaus stellt das Heim dem Pflegegast therapeutisch-rehabilitative Leistungen und Dienste (Mobilisierung und Bewegungsübungen) zur Verfügung, die sich als Angebote verstehen. Sie können bei Bedarf, je nach persönlicher Bereitschaft und individueller Fähigkeit, in Anspruch genommen werden und sind mit dem Pflegesatz abgegolten:

 

    1. Spezielle (Gruppen-) Angebote zur Erhaltung oder Wiedererlangung der geistigen und sensorischen Leistungsfähigkeit (z.B. ein regelmäßiges „Realitäts-Orientierungstraining“).
    2. Begleitend motivierende, tagesablauf-strukturierende Einzelhilfe und Gruppenangebote zur Bewältigung der besonderen Situation eines pflegebedürftigen alten Menschen in einer Einrichtung

Soziale Betreuung

Geborgenheit und hohe Lebensqualität in allen Phasen der Alters!

 

Unsere Einrichtung soll für die Bewohner und Bewohnerin ein Zuhause sein, indem sie leben, wohnen und sich geborgen fühlen.
Die Schaffung einer häuslichen Atmosphäre, in welcher sich die pflegerischen und betreuenden Maßnahmen an den Bedürfnissen der Bewohner orientieren, soll eine bestmögliche Lebensqualität in allen Phasen des Alters gewährleisten. Unterstützt werden diese Maßnahmen über die Pflegeplanung, Biographiearbeit und die Umsetzung der vorhandenen Konzepte und Leitbilder.

Für die Pflegebedürftigen wird durch den Einsatz zusätzlicher Betreuungskräfte (gem. §87b SGB XI) die Betreuung intensiviert und die Lebensqualität verbessert. Ebenso wird durch die zusätzliche Betreuung und Aktivierung die Kommunikation mit anderen Menschen gefördert, Alltagsaktivitäten unterstützt und mehr Teilhabe am Leben der Gemeinschaft ermöglicht.

 

Betreuungsleistungen sind z.B.:

  • Malen und Basteln
  • Singen, Musizieren und Musik hören
  • Gespräche über Alltägliches, aber auch über Sorgen und Nöte
  • Handwerkliche Arbeiten und leichte Gartenarbeit
  • Kochen und backen
  • Brett- und Kartenspiele
  • Spaziergänge, Ausfahrten mit dem Rollstuhl, kleinere Ausflüge
  • Unterstützung bei der Teilnahme von internen Treffen
  • Gedächtnistraining
  • Bewegungsübungen
  • Lesen, Vorlesen und Fotoalben oder Bücher ansehen
  • Kontakt und Zusammenarbeit mit den Betreuern und Angehörigen, soweit es für die ordnungsgemäße Erfüllung vorstehender Aufgaben von Bedeutung ist.
  • und vieles mehr

 

Informationen

Die Pflegeversicherung


Gesetzliche Grundlage
Die Grundlage und die wichtigsten Festsetzungen der Pflegeversicherung ist im Sozialgesetzbuch – Soziale Pflegeversicherung, im SGB XI verankert.
Eingeführt wurde das SGB XI durch das „Gesetz zur sozialen Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit“, Pflegeversicherungsgesetz, (PflegeVG). 
Das SGB XI räumt Ansprüche ein, die notfalls im Klageweg vor den Sozialgerichten geltend gemacht werden können.
Die Pflegeversicherung ist im Rahmen einer sozialen Pflegeversicherung als eigenständiger Zweig der Sozialversicherung (V. Säule) und im Rahmen einer privaten Pflegepflichtversicherung angelegt und gewährt einen Versicherungsschutz bei Pflegebedürftigkeit. 
Bei der Versicherungspflicht gilt grundsätzlich: „Pflegeversicherung folgt Krankenversicherung.“ 
Träger der sozialen Pflegeversicherung sind die Pflegekassen, die bei jeder gesetzlichen Krankenkasse eingerichtet worden sind.
Wer in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist, gehört der sozialen Pflegeversicherung an. Privat Krankenversicherte, mit Anspruch auf allgemeine Krankenhausleistungen, mussten ab 1. Januar 1995 eine private Pflegeversicherung abschließen.
Es spielt keine Rolle, in welcher Form man der gesetzlichen Krankenversicherung angehört: als Pflichtversicherter, Familienversicherter, Rentner oder als freiwilliges Mitglied. In all diesen Fällen ist man automatisch auch in der sozialen Pflegeversicherung versichert.

Feststellung der Pflegebedürftigkeit
Im Rahmen der Pflegeversicherung spielt der Begriff der „Pflegebedürftigkeit“ die zentrale Rolle. Der Grad der Pflegebedürftigkeit ist entscheidend für die Einstufung in einer der Pflegestufen und damit für den Erhalt von Leistungen der Pflegeversicherung.
„Pflegebedürftig“ im Sinne der Pflegeversicherung ist derjenige, der voraussichtlich für mindestens 6 Monate aufgrund einer Krankheit oder einer Behinderung in einem erheblichen Maß in den Bereichen der Körperpflege, der Ernährung, der Mobilität oder der hauswirtschaftlichen Versorgung der Hilfe anderer bedarf. Besteht der Hilfebedarf jedoch ausschließlich in der hauswirtschaftlichen Versorgung, liegt keine Voraussetzung für die Feststellung einer Pflegebedürftigkeit vor.
Der Versicherte stellt einen Antrag auf Leistungen aus der Pflegeversicherung bei der Pflegekasse, die wiederum den Antrag zur Prüfung an den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) weiterleitet, der gegenüber der Pflegekasse eine Empfehlung ausspricht.
Die Pflegekasse entscheidet dann über den Antrag unter Berücksichtigung des Gutachtens des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung.
Pflegegeld wird jedoch rückwirkend ab dem Datum der Antragstellung gezahlt.
Der MDK ist bei seinem Hausbesuch auf die Mithilfe des Pflegebedürftigen bzw. seiner Angehörigen angewiesen, denn er benötigt Angaben über alle Hilfestellungen und Pflegeleistungen, die am Tage und in der Nacht erbracht werden. Einige Pflegekassen verlagen daher auch die Vorlage eines „Pflegetagebuches“ (z.B. DAK-Pflegekasse). Damit ist eine detaillierte Aufzeichnung des täglichen Hilfebedarfs möglich.
Die Pflegekasse kann erst nach Eingang des Leistungsantrages tätig werden. Antragsvordrucke müssen bei der Pflegekasse angefordert werden.
Das Verfahren gilt auch dann, wenn der Pflegebedürftige nach Anerkennung der Pflegebedürftigkeit eine Höherstufung beantragt, zum Beispiel von Pflegestufe I nach Pflegestufe II. Wird Ihr Antrag abgelehnt, können Sie Widerspruch einlegen.



Die Pflegestufen



Die Einstufung in eine der drei Pflegestufen (Anmerkung: es gibt noch eine besondere Stufe für Härtefälle) ist das Ergebnis eines positiven Gutachtens des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK).
Sie ist abhängig vom Zeitaufwand für die erforderlichen Leistungen der Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung und zwar durch eine nicht als Pflegekraft ausgebildete Pflegeperson (z.B. ein Familienmitglied).
Für das Erreichen einer Pflegestufe müssen wöchentlich im Tagesdurchschnitt unterschiedliche Mindestzeiten erreicht werden.

Pflegestufe I – erhebliche Pflegebedürftigkeit
„Erhebliche Pflegebedürftigkeit liegt vor bei einem mindestens einmal täglich erforderlichen Hilfebedarf bei mindestens zwei Verrichtungen aus einem oder mehreren Bereichen der Körperpflege, Ernährung oder Mobilität. Zusätzlich muss mehrfach in der Woche Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigt werden.
Der wöchentliche Zeitaufwand, den ein Familienangehöriger, Nachbar oder eine andere nicht als Pflegekraft ausgebildete Pflegeperson für alle für die Versorgung des Pflegebedürftigen nach Art und Schwere seiner Pflegebedürftigkeit erforderlichen Leistungen der Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung benötigt, muss im Tagesdurchschnitt mindestens eineinhalb Stunden (90 Minuten gesamt) betragen, wobei auf die Grundpflege mehr als 45 Minuten entfallen müssen.“
Quelle = „Richtlinien der Spitzenverbände der Pflegekassen zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit nach dem XI. Buch des Sozialgesetzbuches“, veröffentlicht im August 2006 vom MDS, Essen, Seite 144

Pflegestufe II – Schwerpflegebedürftigkeit
„Schwerpflegebedürftigkeit liegt vor bei einem mindestens dreimal täglich zu verschiedenen Tageszeiten erforderlichen Hilfebedarf bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität. Zusätzlich muss mehrfach in der Woche Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigt werden.
Der wöchentliche Zeitaufwand, den ein Familienangehöriger, Nachbar oder eine andere nicht als Pflegekraft ausgebildete Pflegeperson für alle für die Versorgung des Pflegebedürftigen nach Art und Schwere seiner Pflegebedürftigkeit erforderlichen Leistungen der Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung benötigt, muss im Tagesdurchschnitt mindestens drei Stunden betragen, wobei auf die Grundpflege mindestens zwei Stunden entfallen müssen.“
Quelle = „Richtlinien der Spitzenverbände der Pflegekassen zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit nach dem XI. Buch des Sozialgesetzbuches“, veröffentlicht im August 2006 vom MDS, Essen, Seite 144

Pflegestufe III – Schwerstpflegebedürftigkeit
„Schwerstpflegebedürftigkeit liegt vor, wenn der Hilfebedarf so groß ist, dass der konkrete Hilfebedarf jederzeit gegeben ist und Tag und Nacht anfällt (Rund-um-die-Uhr).
Der wöchentliche Zeitaufwand, den ein Familienangehöriger, Nachbar oder eine andere nicht als Pflegekraft ausgebildete Pflegeperson für alle für die Versorgung des Pflegebedürftigen nach Art und Schwere seiner Pflegebedürftigkeit erforderlichen Leistungen der Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung benötigt, muss im Tagesdurchschnitt mindestens fünf Stunden betragen, wobei auf die Grundpflege mindestens vier Stunden entfallen müssen.“
Quelle = „Richtlinien der Spitzenverbände der Pflegekassen zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit nach dem XI. Buch des Sozialgesetzbuches“, veröffentlicht im August 2006 vom MDS, Essen, Seite 144 f

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